Heilpraktiker
Seit 2023 arbeite ich als Heilpraktiker und begleite Menschen mit unterschiedlichen körperlichen und funktionellen Beschwerden.
Ich bin Heilpraktiker, Hypnosetherapeut und Yogalehrer. Seit vielen Jahren beschäftigt mich eine zentrale Frage: Warum gelingt es manchen Menschen gut, Belastungen auszugleichen, während andere irgendwann das Gefühl haben, nicht mehr richtig in ihre Kraft zurückzufinden?
Genau daraus ist mein Interesse an Regulation, Nervensystem, Stoffwechsel, Immunsystem und Zellkommunikation entstanden.
Mein Interesse an ganzheitlicher Gesundheit begann lange, bevor ich Heilpraktiker wurde.
Schon als Kind hatte ich mit Neurodermitis und Allergien zu tun. Mit etwa 14 Jahren erlebte ich selbst, wie stark sich mein gesundheitliches Befinden durch Veränderungen bei Ernährung und eine ganzheitlich orientierte Begleitung verändern konnte.
Diese Erfahrung hat mich geprägt. Nicht, weil daraus eine Lösung für jeden Menschen abzuleiten wäre – sondern weil ich früh erlebt habe, dass es sich lohnt, genauer nach Zusammenhängen zu fragen.
Warum reagiert der Körper so, wie er reagiert? Was beeinflusst seine Belastbarkeit? Und was hilft ihm dabei, wieder in Regulation zu kommen?
Im Laufe der Jahre sind unterschiedliche Methoden hinzugekommen. Für mich sind sie keine voneinander getrennten Welten, sondern verschiedene Möglichkeiten, den Menschen und seine Regulation zu betrachten.
Seit 2023 arbeite ich als Heilpraktiker und begleite Menschen mit unterschiedlichen körperlichen und funktionellen Beschwerden.
Mit Akupunktur und Traditioneller Chinesischer Medizin beschäftige ich mich bereits seit Anfang der 2000er-Jahre.
Hypnose erweitert meinen Blick auf Stressreaktionen, innere Muster, Ressourcen und die Verbindung zwischen psychischen und körperlichen Prozessen.
Bewegung, Atmung, Körperwahrnehmung und Entspannung zeigen sehr unmittelbar, wie eng Nervensystem, Körper und Regeneration miteinander verbunden sind.
Unser Körper muss sich ständig anpassen: an Belastung und Erholung, Aktivität und Ruhe, äußere Reize und innere Veränderungen.
Genau deshalb finde ich den Begriff Regulation so wichtig. Gesundheit bedeutet für mich nicht, dass immer alles „maximal“ arbeitet. Entscheidend ist vielmehr, dass unterschiedliche Systeme angemessen reagieren und anschließend wieder in Balance zurückfinden können.
Besonders spannend wurde es für mich, als ich mich intensiver mit Zellkommunikation, Immuninformation und Polypeptiden beschäftigt habe.
Dabei verändert sich die Perspektive: Es geht nicht nur darum, das Immunsystem irgendwie „zu stärken“.
Ein funktionierendes Immunsystem muss erkennen, Informationen weitergeben, angemessen reagieren, Reaktionen regulieren und bestimmte Informationen für spätere Situationen speichern können.
Genau diese Zusammenhänge möchte ich mit Immunwissen verständlich machen.
Gerade bei Gesundheitsthemen halte ich zwei Dinge gleichzeitig für wichtig: offen für neue Ansätze zu sein und trotzdem sauber zu unterscheiden, was bekannt, plausibel, untersucht oder noch offen ist.
Körper, Nervensystem, Lebensweise und persönliche Belastungen nicht künstlich voneinander trennen.
Wissen soll Menschen helfen, ihre Situation besser einzuordnen – nicht sie mit Fachbegriffen erschlagen.
Gleiche Symptome bedeuten nicht automatisch dieselbe Ausgangssituation oder denselben Weg.
Am Ende sollte ein Mensch verstehen können, warum er sich für oder gegen einen nächsten Schritt entscheidet.
Im Zusammenhang mit Transferfaktoren beschäftige ich mich auch mit Produkten des Unternehmens 4Life und bin unabhängiger Vertriebspartner.
Wenn über meine Empfehlung beziehungsweise meinen persönlichen Kundenzugang Produkte bezogen werden, kann ich dafür eine Vergütung erhalten.
Für mich gehört es zu einer transparenten Kommunikation, diese Verbindung offen zu benennen.
Die Inhalte von Immunwissen dienen der allgemeinen Information und persönlichen Orientierung. Sie ersetzen keine individuelle medizinische Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.